Der "Haltepunkt Gera Süd" wurde am 1. Dezember 1892 durch die Königlich-Säschsische Staatseisenbahnen eröffnet. 1893 wurde dieser
zum Bahnhof und erhielt am heutigen Sachsenplatz ein Empfangsgebäude. 1906 bis 1911 legte man die Bahnstrecke auf einen Damm,
um einen kreuzungsfreien Verkehr mit Autos und Fußgängern zu ermöglichen. 1911 erfolgte ein Neubau des Empfangsgebäudes.
Der sogenannte Südbahnhof ist nur noch ein Haltepunkt.

Bedient wird er von der Linie EBx 12 Leipzig–Saalfeld, EBx 13 Gera–Hof, EB 22 Leipzig–Saalfeld und dem RE 3 Erfurt–Greiz. Es besteht
Übergang zu den BUS-Linien 12 Heinrichstraße–Zschippern, 14 Heinrichstraße–Ferberturm, 19 Heinrichstraße–Naulitz, 25 Heinrichstraße–
Bahnhof Zwötzen und 26 Heinrichstraße–Bieblach-Ost/Kaufpark sowie der TRAM-Linie 3 Lusan/Zeulsdorf–Bieblach-Ost der Geraer
Verkehrsbetriebe.

       

   

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